Das Buch "Surprise, Surprise..." für Kinder und alle, die nie aufgehört haben Kinder zu sein

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Surprise, Surprise... oder
Diese Geschichte mit Frieda und Ferdinand



Einführung...


Maximilian Huber erinnerte sich noch ganz genau an seinen 9. Geburtstag. Wie hätte er das, was an diesem Tag geschah, auch jemals vergessen können? Er konnte sich natürlich nur daran erinnern, was er selbst erlebt hatte. Den Rest der Geschichte erfuhr er erst nach und nach...


Eine Leseprobe…


>Kommst du bitte mal mit in mein Zimmer?< Max ergriff seinen alten Onkel bei der Hand und wollte ihn mitziehen. >Ich muss dir nämlich unbedingt was zeigen, Onkel Theodor. Da sind heute morgen ein paar komische Dinge aufgetaucht, die ich nicht verstehe. Vielleicht kannst du sie mir ja erklären?<
Bereitwillig ließ Theodor sich von Max mitziehen. Im Türrahmen wurden der Junge und sein Onkel gestoppt. Aus der Diele drängte Olga ins Wohnzimmer. >Hallo, Max. Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!< Olga begrüßte ihren Neffen überschwänglich wie immer. Sie küsste und umarmte ihn. Max wand sich aus ihrer Umklammerung. Theodor stand belustigt daneben. >Und hier dein Geburtstagsgeschenk für dieses Jahr.<
Der Junge nahm das Päckchen höflich entgegen und riss auf der Stelle das Papier auf. Ein Buch kam zum Vorschein. "Der geheimnisvolle Kanal". Max drehte es um, blätterte kurz darin und versuchte, seine Enttäuschung zu verbergen. Noch nicht einmal Bilder gab es, die etwas verraten hätten. Olga stupste Max aufmunternd an. >Also, ich hätte es verschlungen. Es wird dir auch gefallen, Maximilian. Und Lesen hat noch keinem Kind geschadet. Ganz im Gegenteil.<
Der Junge dankte ihr höflich und fühlte sich plötzlich von allen allein gelassen. Während Olga jetzt die alten Verwandten fröhlich begrüßte, kam Friederike zufrieden mit dem Kaffee und einem Kännchen mit heißem Wasser ins Zimmer gerauscht. Sie schaute erwartungsvoll in die anwesenden Gesichter und steuerte den gedeckten Tisch an. >Olga ist auch da. Der Kaffee ist fertig. Wir können anfangen.<
Max sah seine Mutter vorwurfsvoll an und protestierte. >Aber… < Sein Freund Michael war doch nicht gar nicht da.
Friederike sah auf die große Standuhr. Es war kurz vor drei. >Dann warten wir eben noch ein paar Minuten.<
Max ergriff sofort die Initiative und machte Onkel Theodor verschwörerische Zeichen. >Dürfen wir solange in mein Zimmer gehen?<
>Und der Computer bleibt aus!<
Max war sauer. >Aber der Computer… <
Friederikes Stimme wurde energischer. >…der bleibt heute aus!<
Der Junge resignierte langsam. Das schien heute wirklich nicht sein Tag zu sein.


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